Auftakt mit vielen neuen Angeboten

Neben herzhaften Begrüßungen, intensiven Gesprächen und genussvollen Essen, vergruben sich viele Köpfe der Besucher_Innen zum Spielzeitstart des stellwerkes in das brandneue Spielzeitheft für die neue Spielzeit 2013/14. Alle wollten gut informiert und vorbereitet in den anschließenden Selbstbedienungsladen kommen, um gezielt aus der Vielzahl der Angebote auswählen zu können.

Nach einer Einleitung und Vorstellung des stellwerkTeams, so wie aller beteiligten Projektleiter_Innen durch die Leiterin Kathrin Schremb, gab es für alle Anwesenden die Möglichkeit im vertiefenden Gespräch direkt mit den Projektleiter_Innen offenen Fragen zu den einzelnen Projekten und Werkstätten zu klären.

Wir sind gespannt und freuen uns auf eine gemeinsame Forschungsreise durch eine erfolgreiche neue Spielzeit.

Gerne nehmen wir noch weitere Anmeldungen entgegen und sind zu jeder Zeit für alle anfallenden Fragen offen.

ralf

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fotos by marius luhn und ralf

hier unser Spielzeitheft zum stöbern!

http://issuu.com/stellwerk_weimar/docs/stellwerk_2013-2014_webversion

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SBL stellwerk Spielzeiteröffnung 2013/14 Einladung

SBL stellwerk Spielzeiteröffnung 2013/14 Einladung

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Wir sind dann mal weg

Wir sind dann mal weg. Euch einen schönen Sommer. Ab 19. August wird hier wieder gewerkelt.
weit weg ferien stellwerktream
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FerienTheaterWorkshop endet mit fantastischen Theaterstück

Mit der wundervollen Premiere eines kleinen fantastischen Theaterstückes gingen fünf erlebnisreiche Ferientage für die 9 Mädchen und Jungen zwischen 9-13 Jahren im stellwerk zu Ende. Unter dem Motto Fantasy-Welten  entwickelten die Kinder eigene Fantasiefiguren und erarbeiteten sich daraus die Geschichte von dem fernen Land Werkstellien. Hier finden gerade die großen Spiele der Elemente statt. Bei dem alle 50 Jahre stattfindenden Wettkampf eifern alle Vertreter der einzelnen Länder Werkstelliens um den Vorsitz des großen Rates. Dabei gab es natürlich eine Menge aufregende Hindernisse zu bewältigen.

Teilnehmer: Maja Braunmiller, Susan Ristow, Anna-Lena Schulze, Lina Hermann, Aluisa-Marie Putz, Martin Heinrich, Leander Hiddemann, Solveig Azeroth, Jonathan Mönch

Leitung: Ralf Appelfeller, Paula Noack, Markus Oehlke

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photos by matthias neumann

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ZEIG MAL 3.0 Tag 4

stellWERKRAUM Level Wild

„Lohnt es sich ein Held oder eine Heldin zu sein?“

für TeilnehmerInnen im Alter von 07-10 Jahren

Dienstags 16.00-18.00 Uhr

TeilnehmerInnen:

Nina Fadinger, Xenia Kirsten, Julius Hintersinn, Malte Greiner Mai, Nastasia Herdina, Mathilde Kahlert, Nina Langhammer, Nina Zinecker, Lea Maria Meitz, Jonathan Mönch, Sophie Thaldorf, Jella Trefflich, Claudia Amatulli

Leitung: Ralf Appelfeller

Zur Präsentation:

„Super S“

Professor S und Professor Z präsentieren den ersten Probelauf der Superheldinnen- und Superheldenmaschine S 5000.

Diese Maschine bestückt normale Menschen mit allem, was eine moderne Superheldin und ein moderner Superheld benötigen, um ihre Aufgaben gut erfüllen zu können.

Neben der passenden Kleidung sorgt ein Supercomputer für die benötigten Superkräfte.

Nun geht es darum, die neu erworbenen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Aber während des Einsatzes kommt es plötzlich zu Problemen. Die Superheldinnen und Superhelden stehen vor einer schwierigen Entscheidung.

Die Frage, ob es sich lohnt eine Heldin oder ein Held zu sein, warf zunächst unzählige andere Fragen in unserem Team. Zunächst versuchten wir für uns zu definieren, was eine Heldin oder einen Held ausmacht. Klar war auch die Unterscheidung  zwischen Super- und den normalen Heldinnen und Helden.

So gestaltete jedes Kind seine eigene Superheldenfigur und stattete diese mit ganz speziellen Superkräften aus. Es machte riesigen Spaß, mit diesen Figuren ins Spiel zu kommen und immer wieder aufs Neue die Welt zu retten.

Einige Zeit nahm dann auch die Erforschung wirklicher Helden in Anspruch. Wir erzählten uns Momente, in denen Menschen zu Helden wurden. Zum Schluss zogen wir Parallelen zu uns selber.

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photos by arian wichmann

stellWERKRAUM Level Frisch

 

„Was ist dir wirklich wichtig?“

für TeilnehmerInnen im Alter von 11-13 Jahren

mittwochs 16.00-18.30 Uhr

TeilnehmerInnen:

Svea Dietel, Johanna Dombrowski, Nele Germer, Ricarda Homann, Advaita Kästner, Moritz Kopperschmidt, Anna Lorber, Angelarij Melzer, Yara Planer, Ronja Rauch, Meike Seefeld, Madleen Singer, Jennifer Schuchardt

Assistenz: Rafael Ecker

Leitung: Steffi Heiner

 

Zur Präsentation: Der weiße Raum

Stell dir vor, du sitzt in einem weißen Raum und beginnst darüber nachzudenken, was dir wichtig ist. Langsam füllt sich der Raum mit Dingen. Freunde, Vertrauen, Geheimnisse, verschiedene Sprachen, bunte Gewänder, Häuser in verschiedenen Formen. Vielleicht das durchgesessenste, bequemste, älteste Sofa der Welt und dazu ein Buch, das nie zu Ende geht. Die Gedanken fließen, die Fantasie kreist und schlägt Purzelbäume. Du könntest dir alles wünschen. Doch braucht es all das wirklich? Was ist am Ende wirklich wichtig, was bleibt und was ist nur für einen kurzen Moment von Bedeutung?

Im Theaterkurs Level Frisch haben sich 14 Kinder im Alter von 11-13 Jahren auf die Suche begeben, sich mit ihren Wünschen, Sehnsüchten und Träumen beschäftigt und versucht ihren ganz eigenen weißen Raum zu füllen.

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photos by arian wichmann

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ZEIG MAL 3.0 Tag 3

stellWERKRAUM Level Frei

„Wovon träumst du nachts?“

für TeilnehmerInnen im Alter von 14-17 Jahren

Montags 16.30-19.00 Uhr

TeilnehmerInnen:

Taro Fischer, David Hampel, Leah Langenscheidt, Clara Rogowski, Jeru Sokolowski und Anna Wiechmann

Leitung: Julia Hahn

Zur Präsentation:

What do you see when you close your eyes?

Der stellWERKRAUM Level Frei hat sich in diesem Halbjahr mit dem Thema „Träume“ beschäftigt. Aus Traumtagebüchern, Interviews mit Passanten auf der Straße, aus Textwerkstätten und aus Erinnerungen an bereits länger zurückliegende Träume nehmen die Spielerinnen und Spieler das Material für ihre Bilder und Geschichten. In Einzel- und Gruppenarbeiten wurden Szenen erarbeitet und immer und immer wieder umgearbeitet. Parallel zu dieser inhaltlichen Ebene spielten auch Materialrecherchen immer eine große Rolle. In vielen Sessions probierten und experimentierten die Akteure mit den unterschiedlichsten Materialen und wählten dann für sich die passendsten aus.

Alles in allem entstand am Ende eine bildhafte, teils anmutige, teils düstere Collage rund ums Träumen, die keiner stringenten Handlung oder Logik folgt, sondern – wie das Träumen selbst auch manchmal – voller Sprünge und Ungereimtheiten ist.

Level Frei lädt ein, mit offenen Augen zu träumen.

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Performative Feldstudien

für TeilnehmerInnen im Alter ab 16 Jahren

Montags 19.30-21.30 Uhr

TeilnehmerInnen:

Lorina Mattern, Nanette Schröter, Laura Proetzel

Instruktion: Mandy Unger

 Zur Präsentation:

 Videodokumentation

Performative Feldstudien II hat sich in diesem Halbjahr dem Thema Zwischenraum gewidmet. Dabei spielten öffentliche Räume eine große Rolle genauso wie die Entwicklung einer kurseigenen Choreographie. Das Endprodukt zeigt videodokumentarisch die einzelnen Performances an den verschiedenen Orten, u.a. Im jakobsplan (Studentenwohnheim) und der Universitätsbibliothek.

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stellWERKRAUM Level Impro

„stelldich-Ein“

für TeilnehmerInnen im Alter ab 18 Jahren

Dienstags 19.30-22.00 Uhr

TeilnehmerInnen:

Debora Willing-Gäbler, Ann Luise Kynast, Annika Eheim, Korbinian Schütze, Luise Daut, Andreas Kuch Thimo Hennig, Rosa Jahn, Peter Wrobel, Ottonie Schweinitz

Leitung: Steffi Heiner

 Zur Präsentation:

Hier entfalten sich Spontaneität und Kreativität. Es entstehen einzigartige Szenen, deren Ausgang völlig offen ist. In wöchentlichen Proben experimentieren wir mit verschiedenen Kurzformen des Improvisationstheaters und lassen noch nie dagewesene Geschichten entstehen.

In regelmäßigen Shows und Matches unter dem Motto „stelldich-Ein“ stellen wir im stellwerk oder auch andernorts unser Können unter Beweis.

Die Gruppe präsentiert sich zu Beginn mit zwei bis drei Kurzformen des Improtheaters vor den FestivalbesucherInnen.

Im Anschluss laden wir alle Anwesenden ein, mit uns gemeinsam in einer freien Improvisation die Bühne zu stürmen. In diesem Sinne 5, 4, 3, 2, 1, stelldich-Ein!

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ZEIG MAL 3.0 2. Tag

stellWERKRAUM Level Zwerge

„Warum ist der Himmel blau?“

für TeilnehmerInnen im Alter von 04-06 Jahren

Dienstags 16.00-17.00 Uhr

TeilnehmerInnen: Josephine Günther, Dominic Szokolay, Janosch Jubelt, Niklas Maschke, Gustav Dornaus

Assistenz/Erzählerin: Anke Schubert

Leitung: Steffi Heiner

Zur Präsentation:

Alles hat eine Farbe, der Himmel ist blau, das Gras grün und Tomaten rot. Doch was, wenn plötzlich alles nur noch eine Farbe hat?

Im Sechs-Farbenland ist das genau so und die Bewohner finden das gut so, denn sie mögen nur ihre Farbe. So ist im Rotland auch der Himmel rot und im Blauland das Gras blau. Doch eines Tages wird ihnen das ganze dann doch etwas eintönig und sie beginnen sich zu Fragen, wie es wäre, wenn man die Farben tauschen und mischen würde. Plötzlich wird alles kunterbunt…

Ein halbes Jahr lang haben die Kinder des Level Zwerge sich mit dem Thema Farben beschäftigt. Entstanden ist eine eigene Geschichte, bei der jedes Kind selbst entscheiden durfte, welche Figur es sein möchte. Aus diesen Figuren und verschiedenen Spielen zu den Farben wurde dann nach und nach eine Geschichte entwickelt und erspielt. Zur Unterstützung der Kinder gibt es auf der Bühne eine Erzählerin, um ihnen im Spiel eine Orientierung zu geben.

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fotos by matthias neumann

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ZEIG MAL 3.0 1. Tag Eröffnung

Unser Zeig Mal Festival 3.0 ist gestern feierlich eröffnet worden. Das Festival ist die halbjährige Werksschau unserer Werkräume. In der nun schon 6. Auflage geben  sechs Gruppen an insgesamt drei Tagen Einblicke in ihre Arbeit. Zur Eröffnung machte jede Gruppe mit einem kleinen Blitzlicht das Publikum neugierig auf die unterschiedlichsten Präsentationen.  Die Arbeit in den Werkräumen wurde inhaltlich vom Spielzeitthema inspiriert. Als Abschluss des ersten Tages startete das Festival mit Partyfeeling und Theaterspielen auf der stellwerkbühne.

Alle Interessierten sind von Freitag – Sonntag täglich ab 16:30 Uhr recht herzlich, ins stellwerk eingeladen, die Präsentationen anzuschauen. Wer dann schon Lust bekommen hat selber mitzumachen, kann sich auch schon für die nächsten Werkräume einschreiben.

Ralf!

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ZEIG MAL 2.5 3.Tag

Performative Feldstudien

für TeilnehmerInnen im Alter ab 16 Jahren

Montags 19.30-21.30 Uhr

TeilnehmerInnen:

Clara Liepsch, Melody Butcher, Catherina Berg, Franzi Burkhardt, Anna Etienne

Instruktion: Mandy Unger

Zur Präsentation:

Tanzen. Stehen. Atmen. Weiter. Wackeln. Musik an. Musik aus.

Eine Anweisung. Stille. Mehr davon. Lasst uns sehen was passiert.

Ein 15-minütiges performatives Erlebnis in der es Regeln und keine

Regeln geben wird.

Was heißt es, wenn der Körper denkt? Dieser Frage widmeten sich die Kursteilnehmer unseres Kurses: Performative Feldstudien. Mehrere Monate arbeiteten sie an dieser Fragestellung.

Zu allererst untersuchten sie den Körper und wie sie mit ihm im Raum umgehen können, eine tänzerische Sprache entwickelte sich dabei. Mittels Projektionen und Kamera ergaben sich neue Möglichkeiten sich darzustellen und auch andere Orte miteinbeziehen. Wenn es nicht Tanz ist, was ist es dann?

Natürlich können wir noch viel mehr mit unserem Körper, wenn er denkt oder nicht denkt, anstellen. Die verschiedenen Wege sich aufzuführen spielten eine große Rolle bei der Untersuchung. Im Sinne einer Feldstudie ist es nun von großer Bedeutung unsere Ergebnisse einer Öffentlichkeit zu präsentieren, die Fakten auf den Tisch zu legen und schließlich gemeinsam noch weiter zu forschen.

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photos by marius

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ZEIG MAL 2.5 3. Tag

stellWERKRAUM Level Frisch

„Wie lang dauert ein Augenblick?“

für TeilnehmerInnen im Alter von 11-13 Jahren

Mittwochs 16.00-18.30 Uhr

TeilnehmerInnen: Anna Elisa Lorber,  Angelarij Melzer, Svea Dietel, Johanna Dombrowski, Ronja Fassbender, Nele Germer, Advaita Kästner, Moritz Kopperschmidt, Yara Planer, Ronja Rauch, Hanna-Lia Reinhardt, Jennifer Schuchardt, Madleen Singer, Maria Wiedemann

Leitung: Ralf Appelfeller

Zur Präsentation:

Die Gruppe nimmt das Publikum mit auf eine Reise um besondere Momente aus ihrem Leben. Ziel dieser Versuchsanordnung ist es, dem Publikum im theatralen Raum die Magie des jeweiligen Momentes nachvollziehbar zu machen. Vielleicht entstehen ja auch ganz neue Momente. Wer weiß?

Arbeitsschwerpunkt in dieser Gruppe war es von Anfang an ein hohes Maß von Sensibilität, Timing sowie Gespür für theatrale Ausdrucksweisen zu entwickeln. In einer weiteren Phase erforschten wir dann ganz individuelle Augenblicke aus dem Leben der TeilnehmerInnen.

In der letzten Phase unserer Arbeit gingen wir daran einige vorher erforschte Momente zu gestalten. Wir schöpften aus einem reichhaltigen Fundus an Möglichkeiten, sowie viel Phantasie und einem guten Gespür.

Bis zum Ende wurden immer wieder Veränderungen an der Präsentation durchgeführt und Wirkungen überprüft. Dies unterstreicht den Versuchscharakter, welches die Präsentation und die Arbeit in der letzten Phase hat. Vorgaben waren dabei die Gestaltung aus eigener Kraft mit wenig zusätzlichen Hilfsmitteln.

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photos by marius

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